Dr. Cornelissen | Naturheilpraxis  
   
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Der generelle Test-Ablauf

Testschritt 1
Vollautomatische apparative Bestimmung des Energielevels und der Reaktionsfähigkeit des Organismus. Lagebestimmung von Regulationsstarren u. Blockaden (ohne Tätigwerden des Behandlers).

Testschritt 2
Diagnostizierung der schwächsten Organe im Blind-
verfahren. Durch Quantifizierung Bestimmung des am stärksten belasteten Organs:
„Welches ist das Problem- u. Verursacherorgan?“

Testschritt 2b
Bestimmung der Störung bzw. Krankheit des Verursacher-
organs. "Welche Krankheit ist an dem Organ wirksam?".

Testschritt 2c
Quantifizierung der Krankheit:
"Wie schwerwiegend ist die Krankheit".

Testschritt 3
Überprüfung aller relevanten medizinischen Gebiete auf Störungen nach einem Trichtersystem, d.h. vom Allgemeinen zum Speziellen (siehe Tabelle).

Testschritt 4
Überprüfung aller Organsysteme, beginnend mit detaillierter Kopftestung wie Zahn/Kiefer, Kiefernhöhlen, Auge/Ohr, Tonsillen. Testung aller wichtigen Hirnareale, weiter Lunge, Herz, Leber, Darm, Unterleib etc. bis zu den Gelenken, der Wirbelsäule u. dem Nervensystems.

Testschritt 5
Zuordnung von ertesteten Schadeinflüssen (= Noxen wie Erreger, Umweltschadstoffen etc.) zu den pathologisch auffälligen Organen. So kann z.B. die Frage beantwortet werden, ob das Amalgam wirklich die Niere belastet oder ob bei Asthma bronchiale die Lunge wirklich durch Formaldehyd belastet ist. Oder ob das Formaldehyd vielmehr bestimmte Hirnareale irritiert und auf diesem Wege Verhaltens- auffälligkeiten verursacht.

Diese Zuordnung von Noxen (also Schadstoffen, Bakterien etc.) ist zur Zeit nur mit der hier vorgestellten Mora-Systemdiagnostik möglich.

Testschritt 6
Abschließend wird eine individuelle Medikamenten-Auswahl zusammengestellt, und zwar wird aus einer größeren Anzahl von gleichgerichteten Mitteln immer das für den jeweiligen Patienten verträglichste und wirksamste Mittel ausgetestet (im Gegensatz zur Schulmedizin, die in der Regel nur ein Medikament symptomatisch verschreibt). Denn nur mit individuellen Medikamenten lässt sich eine effiziente Therapie durchführen. „Alle Menschen sind bekanntlich nicht gleich!“.
 
 


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