Dr. Cornelissen | Naturheilpraxis  
   
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Die Systemdiagnostik nach Dr. Cornelissen

Durch die bereits erwähnte Aufsplittung der Medizin oder besser des Menschen, ist eine Gesamtschau und noch weniger eine Gesamtbeurteilung der Krankheitssituation des Patienten möglich. Hier setzt die Systemdiagnostik an: Dabei wird prinzipiell erst einmal auf die Bewertung des vorliegenden aktuellen Krankheitsbildes verzichtet. Vielmehr wird nach einer Trichtersystem das schwächste (bzw. die schwächsten) Organ ermittelt. Daran schließt sich die zweite Frage an, wie stark dieses Organ belastet ist. Die dritte Frage lautet: Woran ist dieses Organ erkrankt? Z.B. könnte der Darm das am stärksten belastete Organ sein, die auslösende Krankheit "Morbus Crohn".

In einem weiteren Testschritt werden alle erdenklichen medizinischen Felder auf eine eventuelle Belastung durchgetestet. Auch hier wird nach einem Trichterverfahren vorgegangen, d.h. vom allgemeinen zum speziellen. Beispielhaft seien einige Felder benannt:

Elektrosmog Geopathie Übersäuerung
Magen / Darmerkr. Darmpilzbefall Stoffwechselerkr.
Nahrungs-Allergien Atmungs-Allergien Sonstige Allergien
Umweltgifte Metalle (Amalgam) Viren / Bakterien
Hormonstörungen Spurenelemente Vitamine
Tumorhinweise Fokus / Herdsuche Psyche / Stress

In einem weiteren Schritt werden alle wichtigen Organe im Detail durchgetestet. So kann z.B. ermittelt werden, ob am Herzen die Kranzarterie, der Herzmuskel, die Herzklappen oder das Reizleitungssystem betroffen sind. Diese Unterscheidung ist für die Therapie von höchster Bedeutung.
Zusammenfassend kann die hier skizzierte Systemdiagnostik zu Recht als eine Kausalmedizin bezeichnet werden. Weil sie so erfolgreich arbeitet, wird sie weltweit, d.h. in mehr als 40 Ländern, eingesetzt

Die Systemdiagnostik ist zur Aufdeckung besonders von verborgenen Gesundheitsproblemen geeignet, bei denen die Laborwerte unergiebig sind und die klinischen und röntgenologischen Untersuchungen kein eindeutiges Bild ergeben.

Das Prinzip beruht auf der quantenmechanischen Erkenntnis, dass alles Existierende neben seinem dinglichen Aspekt einen Wellenaspekt besitzt, der sogar spezifischer ist als sein materielles Pendant. Jede Substanz besitzt also ein unverwechselbares Schwingungsmuster. Diese Eigenschaft macht sich die Mora-Diagnostik zu Nutze, indem sie die Schwingungsmuster mit Elektroden abgreift und über ein elektronisches Gerät analysiert.
 
 


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