Dr. Cornelissen | Naturheilpraxis  
   
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Angewandte Verfahren

In unserer Praxis kommen verschiedene Verfahren, abhängig von der individuellen Patienten-Situation, zur Anwendung:

» Elektroakupunktur nach Dr. Voll
» Mora-/ Bioresonanztherapie
» Medikamenten-/ Substanzmessung
» Umwelt-/Schadstoff-Diagnostik und -Therapie
» Homöopathie / Phytotherapie


Elektroakupunktur nach Voll
Um 1955 entwickelte der deutsche Arzt Dr. Voll die Elektroakupunktur, d.h. er transferierte die mehrtausendjährige traditionelle Chinesische Akupunktur auf ein wissenschaftliches westliches System.
Er entdeckte nämlich, dass die in der chinesischen Akupunktur verwandten Punkte auf der Haut sich elektrisch von dem Umfeld signifikant unterschieden und zwar durch einen unterschiedlichen elektrischen Hautwiderstand. Anhand der unterschiedlichen Ohm´schen Werte war es ihm möglich, auf den gesundheitlichen Zustand der Punkt-zugeordneten zu schließen. Darüber hinaus brachte Voll die auf Erfahrung gegründete chinesische Naturlehre in ein wissenschaftliches nachvollziehbares System ein.
Die Elektroakupunktur nach Voll kann heute als das ausgereifteste, umfassendste, aber auch aufwendigste Diagnoseverfahren in der komplementären Medizin bezeichnet werden. Es ist weltweit im Einsatz.
Die im Mora-Verfahren unserer Praxis eingesetzte Messtechnik bedient sich im weiten Maße der Erkenntnisse des komplexen Voll´schen Systems.


Mora-/Bioresonanz-Diagnostik und -Therapie
Das Mora-Verfahren wurde 1977 von dem deutschen Arzt Dr. Morell entdeckt, das er mit den Ingenieur Rasche (= MORA) zu einem praxisnahen effizienten Verfahren entwickelt hat. Die Bioresonanz wird heute weltweit in der komplementären Medizin eingesetzt.

Das Prinzip beruht auf der Quantenerkenntnis, das alles Existierende neben einem dinglichen Aspekt einen Wellenaspekt besitzt, der sogar spezifischer ist als materiellen Eigenschaften. Jede Substanz besitzt also ein unverwechselbares Schwingungsmuster. Diese Eigenschaft macht sich die Mora-Diagnostik zu Nutze, indem sie die Schwingungsmuster mit Elektroden abgreift und über ein elektronisches Gerät analysiert.

Bei einer Allergie auf einen Stoff oder ein Nahrungsmittel, z.B. auf Kiwi, ist das Schwingungsmuster der Kiwifrucht in unserem Bindegewebe abgelegt. Wenn wir nun das Schwingungsmuster einer realen Frucht abgreifen und es elektronisch spiegeln, d.h. um 180° die Phase verschieben, und dem Körper über Elektroden zurückführen, so heben sich die schädlichen Schwingungen auf. Denn die Physik lehrt, dass sich zwei Schwingungen derselben Frequenz und Amplitude sich gegenseitig aufheben. Durch diesen Vorgang ist die allergisierende Wirkung der Kiwifrucht neutralisiert.


Medikamenten-/Substanzmessung
Über das Mora-Verfahren können auf diesem Wege alle Substanzen auf eine eventuelle Allergie oder Intoleranz überprüft werden, ob es nun Nahrungsmittel, Atmungs-Allergene, Stoffe aus der Umwelt oder die Prüfung von Medikamenten betrifft.


Umwelt-/Schadstoff-Diagnostik
Aufgrund der früheren Ausbildung zum Chemielaboranten hat mein besonderes Interesse schon immer der Chemie im allgemeinen und der chemischen Umweltbelastung im speziellen gegolten.
Im Laufe der Jahre entwickelte der Autor umfangreiche systematisch geordnete Testsätze zur Erfassung von Schadstoffen und Allergenen. Dieses war um so notwendiger, weil die Anzahl von synthetischen chemischen Substanzen inzwischen die Zahl von 5 Millionen überschritten hat. Über eine sog. Trichter-Diagnostik werden die relevanten Schadstoffe sicher erfasst. Eine anschließende Quantifizierung erlaubt eine Risiko-Einschätzung.


Homöopathie / Phytotherapie
Diese sind selbstverständlich im Praxisalltag voll integriert. Neben der Orthomolekularen Therapie stellen sie die Hauptpfeiler der Therapie dar. Entscheidend für die Auswahl der Mittel ist die sog. "nonverbale Rezeptierung", d.h. die Mittel werden nicht aufgrund von fehleranfälligen Befragungen des Patienten ausgewählt, sondern sie werden durch den wesentlich sichereren Mora-Test bestimmt.
 
 


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